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Kristallisationsverfahren für Kunststoffgranulat mit Vibrations-Wirbelrinne

Für die Kristallisation von Kunststoffgranulaten wurde ein inzwischen patentiertes Verfahren entwickelt, das auf einer vibrationserregten Wirbelrinne basiert. Das kontinuierlich arbeitende Verfahren ist sowohl für die wirtschaftliche Herstellung als auch für das Recycling von Granulaten geeignet.

Das untenstehende Bild zeigt den Aufbau einer typischen Anlage:
Über eine Zuteilrinne wird das kalte, amorphe Stranggranulat der Kristallisations-Wirbelrinne zugeführt, in der es ständig von Heißluft durchströmt wird und in einer wirbelnden Bewegung gleichmäßig zum Rinnenende gefördert wird. Der reversierbare VARIO-Antrieb ermöglicht ein Anfahren des Prozesses ohne Anfahrverluste sowie ein schnelles vollständiges Entleeren. Den Weitertransport und die Kühlung übernimmt ein nachgeschalteter Kühlwendelförderer.

Die Vorteile des Verfahrens sind im wesentlichen:

  • kompakte Bauweise
  • enges Verweilzeitspektrum, gleichmäßige Kristallisation
  • geringer Energieverbrauch
  • schnelle Reinigung möglich, da keine Einbauten

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